Teleskop- und Geschiebetechnik
In der Doppelkronen - Technik liegt unser Schwerpunkt auf dem Gebiet der Teleskopkronentechnik. Dabei werden die parallel gefrästen Flächen möglichst kurz gestaltet, um die Gefahr von „Klemmfriktionen“ der herausnehmbaren Prothese zu vermeiden. Seit Jahren haben wir acu gute Erfahrungen mit der „Galvano – Teleskopkronentechnik“. Aufgrund der Platzproblematik im gingivalen Bereich durch die Doppelkronen, empfehlen wir Hohlkehlpräparationen sofern klinisch realisierbar.

Gerade auch bei herausnehmbarem Zahnersatz, kommt der Farbbestimmung zwischen Konfektionszähnen und Verblendwerkstoffen sowie der Ästheik im allgemeinen eine besondere Bedeutung zu. Alle Verblendungen der abnehmbaren Prothesen gestalten wir deshalb mit dem bewährten Hochleistungskomposite Sinfony der Firma 3M Espe. Als Verbundsystem zwischen Metall und Kunststoffen verwenden wir das „tribochemische Rocatec – Verfahren“.

In der Geschiebetechnik verzichten wir meist auf Konfektionsgeschiebe. Besser bewährt haben sich nach unserer Erfahrung individuell gefräste und parodontiengerecht gestaltete „Schwalbenschwanz“ – Geschiebe. Zur Aktivierung der Sekundärteile dienen vertikal ins Sekundärteil eingelaserte Friktionsstifte.
Primär- und Sekundärteile für eine teleskopierende Prothese
aus hochgoldhaltiger Goldlegierung und Composite-Verblendung
 
 
 
Durch die Entwicklung der Zirkon-Technologie können Primärteile auch mit dieser hochstabilen Keramik angefertigt werden. Die definitiv vom Zahnarzt eingesetzten Kronen weisen dann eine spiegelglatte Oberfläche auf, sind völlig unempflindlich und natürlich ästhetisch zahnähnlicher als eine Primärkrone aus Metall.
Zirkon - Primärteile für eine teleskopierende Prothese.
Die Sekundär-Kunstruktion wird im Gold -Galvanoverfahren hergestellt.
Die abschließenden Verblendungen mit lichthärtendem Composite.